Live-Marktplatz · geschlossene Beta

Der Preis findet sich.

Du listest, was einen Wert hat — Gebrauchtes, Sammlerstücke oder eigene Kunst — zu deinem Wunschpreis. Greift niemand zu, sinkt er. Vielleicht setzt jemand still ein Gebot unter dem aktuellen Stand — du erfährst es erst, wenn der Markt sich klärt. Keine Verhandlung. Keine Spielchen. Nur ein fairer Preis, live gefunden.

Prototyp · noch nicht öffentlich

So funktioniert's

Zwei Phasen, nahtlos verbunden: erst sinkt der Preis automatisch, bis der Erste zuschlägt — dann öffnet sich ein kurzes Endgebots-Fenster, in dem andere überbieten dürfen.

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Du startest mit deinem Wunschpreis

Setze einen Eröffnungspreis, einen Mindestpreis und wie schnell der Preis sinken darf. Eine 10% Kaution zeigt, dass du es ernst meinst — und wird zurückgegeben, sobald der Deal sauber durch ist.

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Phase 1 · Der Preis fällt

Niemand bietet sofort? Der Preis sinkt automatisch — Minute für Minute, Stunde für Stunde, ganz nach deinen Einstellungen. Wer es eilig hat, schlägt jetzt zu. Wer geduldig ist, hinterlässt still ein Gebot unter dem aktuellen Stand.

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Phase 2 · Das Endgebots-Fenster

Sobald jemand zuschlägt oder ein wartendes Angebot ausgelöst wird, dreht die Auktion. Ein paar Minuten Endgebots-Fenster — in dieser Zeit dürfen andere überbieten. Jedes neue Gebot in den letzten 30 Sekunden verlängert das Fenster, damit niemand das Sniping gewinnt.

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Zahlung läuft, dann Übergabe

Karten-Reservierungen machen jedes Gebot echt. Beim Zuschlag wird der Käufer belastet, der Verkäufer bekommt sein Geld abzüglich Plattformgebühr, und der Artikel macht sich auf den Weg. Geht etwas schief, schaut ein Mensch drauf.

Was sich anders anfühlt

Vertrauen, das sich nachweisen lässt

Keine „Hab' ich aber doch gesagt"-Diskussionen mehr. Jedes Gebot, jeder Versand und jede Auszahlung wird kryptografisch signiert und auf einem öffentlichen Log gespeichert. Wer sich an die Regeln hält, baut Reputation auf, die niemand fälschen kann. Für Künstlerinnen und Künstler heißt das auch: jede Übergabe wird zur dokumentierten Provenienz — vom Atelier zum Käufer ein Beleg, den niemand nachträglich umschreibt.

Reservieren statt vorauszahlen

Dein Gebot wird gehalten, nicht gleich kassiert. Wer überboten wird, sieht das Geld sofort wieder frei. Es bewegt sich erst Geld, wenn der Markt sich tatsächlich klärt — und du es so wolltest.

Leise bieten, ehrlich gewinnen

Setz' deine Schmerzgrenze, ohne die Karten zu zeigen. Verkäufer sehen die Tiefe des Marktes, nie deinen Namen. Pro Angebot ein frischer Schlüssel — bis du dich beim Zuschlag selbst zu erkennen gibst.